Zwiefalten barock

Zwiefalten

Am Fuß der Schwäbischen Alb

liegt in zwei Wiesen Tälern der Ach,

sozusagen als Tor zu Oberschwaben

der ehemalige Kloster Ort Zwiefalten

die beiden klaren und Fischreichen Bäche

gaben dem Ort den Namen

der erstmals 904 als Zwifaltum erwähnt

und später Zwifalta und Zwifaltach

(zwiegefaltetes Tal der Ach) genannt wurde

  

ja, ja die Klosterbrüder haben schon immer gewusst was gut ist

das Bier und gutes Essen sind gut für Leib und Seele

   

dieser süße Kleine will sich die Dinge nun auch mal genau anschauen

   

Mittelpunkt des alten Kloster und Wallfahrtsortes

ist das Münster " Unserer lieben Frau "

eines der bedeutendsten Bauwerke des Spätbarocks

deutscher Prägung . Es wurde erbaut von

Baumeister Johann Michael Fischer , München (1739-65)

die herrlichen Deckenfresken stammen von

Franz Josef Spiegler Wangen.

Mit verschwenderischer Fülle einzigartiger Stuckaturen hat

Johann Michael Feichtnayer das Gotteshaus ausgestattet

Eines der Hauptschmuckstücke der Kirche ist das von

Joseph Christian aus Riedlingen gefertigte Chorgestühl.

Über dem Kreuzaltar thront das Gnadenbild

der Gottesmutter.

Ein Kleinod der Spätgotik aus dem

15. Jahrhundert in Barock überarbeitet

und nun lasse ich meine Bilder sprechen

        

     

  

        

  

 

    

     

         

Erntedank

  

eine herrliche Orgel und ein Beichtstuhl

   

 

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