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Oberschwäbische Barockstraße

ein Stück Himmel auf Erden und die Pracht des Barocks bewundern und zugleich die Landschaft genießen zu können , an der Oberschwäbischen Barockstraße begegnen sich Kultur und Natur in besonderer Weise. So wurde 1966 eine der ersten touristischen Straßen ins Leben gerufen. Hier kannst Du auf Spurensuche gehen. Der gelbe Putto auf blaugrünem Grund, das Hinweisschild der Straße, wird Dich auch zu weniger bekannten Sehenswürdigkeiten führen. Wo Du mit der Spurensicherung beginnen willst, ist egal – das oberschwäbische gelbe Engelchen wird Dich sicher geleiten.

Wie  Perlen reihen sich die wunderbaren Schlösser und Kirchen und Klöster in der 500 Kilometer langen in 4 verschiedenen Routen sich einteilend auf .Erweiterungsrouten gehen rund um den Bodensee durch die Schweiz und durch Österreich. Allen ist eines gemeinsam, sie haben nicht nur beeindruckende Zeugnisse der Architektur des 17. und 18. Jahrhunderts, sondern sie sind auch alle in der wunderschönen leicht Hügeligen Landschaft von Oberschwaben. Und gerade diese Landschaft gibt den Bauten erst den richtigen Rahmen.

Barock ist eine Zeit Epoche

von 1600 bis ca. 1770.Im Barock liebte man alles was voller Verzierungen war man schätzte den Glanz ,die Schnörkel und das Prächtige .Barock« ist mehr als luxuriöse Pracht in Klosterkirchen und Schlössern, üppige Formen in der Kunst

hier Link die zu den Bildern führen

 http://www.ibiblio.org/wm/paint/auth/rubens/

http://www.painting-palace.com/de/paintings/1685

und ungehemmte Machtentfaltung absolutistischer Herrscher. Der barocke Zeitgeist manifestierte sich vielgestaltig - und auch widersprüchlich - so in der

und Wissenschaft, in Philosophie und Theologie, in Politik und Gesellschaft.

»Barock« war nach der Katastrophe des Dreißigjährigen Krieges ein neues Lebensgefühl, wenn dieses auch in den verschiedenen Gesellschaftsschichten, vom Adel bis zu den Bauern, ganz unterschiedlich und auch landschaftlich und konfessionell differenziert ausfiel.

 Die vielschichtige Welt des Barock umfasst Licht und Schatten, neue  Lebenshoffnung  ebenso wie die wahrhaft alltägliche Armut oder die Erstarrung der Gesellschaft im  Ancien Régime vor 1800, den für die Zeit modernen Beamtenstaat ebenso wie den festen Griff, in dem die Obrigkeit die Untertanen hielt.

Exquisite höfische Kultur und prächtige Klosterkirchen stehen neben nüchterner protestantischer Kirchenkunst, aufgeklärtes Denken von Schriftstellern und Philosophen sowie wissenschaftlicher Fortschritt neben den Exzessen des Hexenwahns

Beschreibungen

http://www.barockstrasse.de/

http://www.literaturwelt.com/epochen/barock.html

auch  wurden viele Gärten im Barocken Stiel ausgerichtet siehe Schloss Ludwigsburg mit seinem Barock Garten.

Gerade in der Zeit des Barock und Rokoko waren Gefäße zum faszinierenden Tischschmuck von höchster Kunstfertigkeit geworden.

 

   

Schaugerichte nannte man die Gefäße in Form von Truthähnen ,Schnepfen und Tauben, Forellen, Krebsen Artischocken und Salatherzen, die den Blickfang der höfischen Tischkultur in dieser Zeit bildeten

bedeutende Künstler des oberschwäbischen Barock

  • Cosmas Damian und Egid Quirin Asam, Maler

  • Andreas Meinrad von Au, Maler

  • Johann Caspar Bagnato, Baumeister

  • Franz Beer, Architekt

  • Johann Joseph Christian, Bildhauer und Stuckateur

  • Jakob Emele, Baumeister

  • Joseph Anton Feuchtmayer, Bildhauer und Stuckateur

  • Johann Michael Feuchtmayer, Stuckateur

  • Johann Georg Fischer, Baumeister

  • Johann Michael Fischer, Baumeister

  • Joseph Gabler, Orgelbauer

  • Johann Nepomuk  Holzhey, Orgelbauer

  • Franz Martin Kuen, Maler

  • Sebastian Sailer, Mönch und Mundartdichter

  • Franz Xaver Schmuzer, Stuckateur

  • Johann Schmuzer, Stuckateur

  • Franz Joseph Spiegler, Maler

  • Jacob Carl Stauder, Maler

  • Peter Thumb, Baumeister

  • Dominikus Zimmermann, Baumeister und Stuckateur

  • Johann Baptist Zimmermann, Maler und Stuckateur