Auf dem Gelände der früheren Gärtnerei betreibt das Ehepaar Schelshorn ein Museum für bäuerliches Handwerk und Kulturgut. Eines der schönsten Museen sagen die .die es besucht haben. Für das Ehepaar Schelshorn ist es eines das Sie mit Liebe , viel Geld und noch mehr Arbeitseinsatz aufgebaut haben.

Ein bis eineinhalb Stunden dauert die Führung, aber man könnte Sepp Schelshorn noch viel länger zuhören und zuschauen, wenn er die Truhen öffnet und mit Hilfe alter Sprichwörter durch die Räume führt. Dann zeigt er die Geldkatze am Rock des alten Dorfschultes und erklärt, wie man " jemandem das Geld abknöpfte". Oder wie auf hängenden Brettern Lebensmittel aufbewahrt wurden." Da beißt die Maus keinen Faden ab." Bis auf die wenigen empfindlichen Dinge, die hinter Glas sind darf man im Museum alles anfassen. Sogar Blindenführungen bietet das Ehepaar Schelshorn an.

30 Jahre lang hat er der ehemalige Gärtner Sepp Schelshorn Kulturgut und altes Handwerkszeug gesammelt. 80 % seiner Schätze stammen aus dem Kreis  Ravensburg und seiner näheren Umgebung.

 

1985 hat er das Bauernhaus " oberer Rotachhof gebaut und darin seine Sammlung untergebracht. Zu sehen sind eine komplett eingerichtete Wohnung aus der Zeit um 1880 mit Stall, Scheune, über 30 bäuerliche Werkstätten, einem Dorfladen und jeder Menge Sammlungen angefangen von Mausefallen über Ackerpflüge , Heiligenblutreliquien bis hin zu Taufkleidern, vervollständigt wird das ganze durch eine 1992 im Barockstil  erbaute Hofkappelle , ein Backhaus und einen Wagenschuppen, wo Uttensilien der Deichselmacher und Torfstecher zu sehen sind.

 

Das 20. Museumsfest war am 11.9. 2005

hier nur einige Bilder weil all die Kostbarkeiten und Schönheiten die sich auf mehreren Stockwerken und Scheuern befinden die muss man selber anschauen

Das Museum ist zu besichtigen immer am 1. und 3. Sonntag im Monat vom 1.April.-30.Oktober eines jeden Jahres und immer hat Sepp Schelshorn der Besitzer des Heimatmuseums Interresante Themen zu denen er dann die jeweiligen Handwerker einladet sein Handwerks können zu zeigen. Im Innern des Museums wird auch gestickt. gewebt oder am Spinnrad gearbeitet auch wird gesungen und für das leibliche Wohl ist immer bestens gesorgt.

       

      

 

 

 

     

das war sehr Interessant wie so ein Korb entsteht

 

    

hier ein Blick in einen Schäferkarren

   

da gehts gar lustig zu

    

      

  

vom Keller bis zum obersten Dachgeschoss sind alle früheren Handwerker und Ihre Arbeitsgeräte zu sehen