Museen in und auch um Oberschwaben

Museen sind was ganz kostbares sie beinhalten unsere Vergangenheit , die kann man nicht wiederholen ,aber uns daran erinnern was oder wie es einmal war. Ich liebe es in einem Museum zu stöbern und schon als kleines Mädchen bin ich sehr gerne in ein Museum gegangen das was es heute gibt kennt jeder, aber was es einmal gab, das ist oft in Vergessenheit geraten und dabei gab es auch schon zu Urzeiten wunderschöne Dinge die es Wert sind bewundert zu werden.

 

 

Hier in Oberschwaben gibt es auch außergewöhnliche Museen die bemerkenswert und lohnenswert sind besucht zu werden ,manche haben so gar nichts von einem Museum wie man es sich so im allgemeinen vorstellt Natürlich fange ich mit dem mir nächstgelegenen an ,wobei ich bei meinen Aufzählungen noch ein wenig abschweife in die angrenzenden Regionen von Oberschwaben vor den Schönheiten in der näheren Umgebung  sollten wir nicht halt machen , ich beschreibe so wie wen ich mit dem Auto die Strecke abfahren würde , na ja ganz klappt das nicht immer daher habe ich diese Karte beigefügt zu deiner Orientierung

 

 

 

 

Wilhelmsdorf  (Oberschwaben)                     

 

Museum für bäuerliches Handwerk und Kultur Tel. 07503  1716

30 Jahre lang hat Sepp Schelshorn seine Raritäten und Schätze gesammelt .1985 wurde dann das Bauernhaus " oberer Rotachhof gebaut und darin wurde die Sammlung untergebracht .Zu sehen sind eine komplett eingerichtete Wohnung aus der Zeit um 1880 mit Stall und Scheune .Über 30 bäuerliche Werkstätten einem Dorfladen und jeder Menge Sammlungen . Angefangen von Mausefallen  über Ackerpflüge , Heiligenblut Reliquien , Puppen, Taufkleidern und vielem mehr .Außerdem hat es rund um das Bauernhaus noch mehrere Kleinode wie die 1992 im Barockstil erbaute Hofkappelle ,ein Backhaus und einen Wagenschuppen ,wo Utensilien der Deichselmacher  und Torfstecher zu sehen sind .Siehe auch auf der  Mühlenstraße die Mühle 

 und mit dem Button Museum gelangst du zu Augenblickaufnahmen vom Fest  "20 Jahre Museum 1985 -2005"

 

 

Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf

 

Der Riedlehrpfad im Pfrungen Burgweiler Ried beginnt in Wilhelmsdorf. Eine Ausstellung im Haus des Naturschutzzentrums , über Entstehung des Riedes, Geologie, Geschichte von Wilhelmsdorf und Fundstücken aus dem Ried mit verschiedenen Exponaten sind zu sehen. Es werden auch Führungen und verschiedene Programme das ganze Jahr über angeboten Über 1600 Tier und Pflanzenarten sind hier beheimatet und es führen herrliche Wanderwege durch diese Landschaft

 

  wen du auf diesen Pfeil klickst wird Wendelin dich ( visuell ) durchs Ried führen                

 

 

Ostrach (Oberschwaben)

Grenzsteinmuseum

 Freilichtanlage in Burgweiler und Amtshaus in Ostrach .Unweit der Teilgemeinde Burgweiler entstand auf einem ca. 4.000 m² großen Gelände maßstabsgetreu im Verhältnis 1:200 die hügelige Endmoränenlandschaft des Ostracher Raums mit Fluren, Wäldern, Bächen, Straßen, Ortschaften. Diese sind mit kleinen Tafeln gekennzeichnet, auf denen Hinweise zur Geschichte und Entwicklung der Ortsteile vermerkt sind

     

Volkskundemuseum  im Amtshaus Ostrach

Gruppen nach Vereinbarung, Bürgermeisteramt Ostrach, Bürger- und Informationsbüro,
Tel. 07585 / 300-35, Fax 07585 / 300-66, E-Mail: dick@ostrach.de

      

Museum für Mode und Wäsche aus 2 Jahrhunderten

Förderverein Kulturhof Zehntscheuer e.V.
Gisela Weber  Habsthal 18

       

      

nun mache ich einen Bogen zum Bodenseekreis

Friedrichshafen ( Bodenseekreis )

Museum zur Geschichte und Technik der Luftschifffahrt


Auf ca. 4.000 m² Ausstellungsfläche erwartet Dich die weltgrößte Sammlung zur Geschichte und Technik der Luftschifffahrt, von den Anfängen bis zum Zeppelin NT.
Eine umfangreiche Ausstellung zur Kunst des Bodenseeraumes vom Mittelalter bis zur Gegenwart wird im oberen Stockwerk des ehemaligen Hafenbahnhofs präsentiert.

 immer wieder können wir den Zeppelin fliegen sehen, hier über Esenhausen und dem Deggenhausertal

         

                       

In Meersburg ( Bodenseekreis ) gibt es auch ein Zeppelin Museum

in Tettnang ( Bodenseekreis )

na wie sollte es auch anders`t sein gibt es ein Hopfenmuseum da es um Tettnang herum ein großes Anbaugebiet gibt.

 Hopfen und Malz  Gott erhalt`s  wird wohl so mancher Biertrinker sich denken.

http://www.hopfenmuseum-tettnang.de/main/aktuelles.htm

     

Markdorf (Bodenseekreis )

Die ständige Ausstellung des 1985 eröffneten Museums im Hexenturm beherbergt sowohl zahlreiche Gegenstände zur Stadtgeschichte als auch Handwerksgeräte des Seilers und des Sattlers. 

 Adresse :Schlossweg 9 88677 Markdorf Tel 07544- 4077

 

   

   

Ravensburg ( Oberschwaben )

Museum im Humpis Quartier ein großes neues Projekt wird angefangen. Mit dem Humpis -Quartier hat sich in der Ravensburger Oberstadt ein eindrucksvolles spätmittelalterliches Ensemble von außerordentlicher Geschlossenheit erhalten, das von der Fernhandelsfamilie Humpis in dieser Form seit 1383 errichtet worden ist. Das Kulturdenkmal besteht aus acht Gebäuden, die sich um einen Innenhof gruppieren Bis zur Eröffnung des Hauses soll der Besucher durch Werkausstellungen einen Einblick in den wachsenden Organisamus „Museum Humpis-Quartier“ erhalten. Werkausstellungen deshalb, weil sie in einer Baustellensituation stattfinden, noch keine fertigen Ergebnisse präsentieren können und wollen, sondern den Besucher aktiv am Entstehungsprozess beteiligen möchten, an der Entwicklung historischer Themen und dem baulich-konzeptionellen Fortschritt http://www.ravensburg.de/content/artikel_buerger/3926_3925.htm

 

Städtische Galerie Altes Theater

Repräsentatives Barockgebäude des 17. Jahrhunderts, imposanter Ausstellungssaal mit barocker Struktur. Europäische Kunst der Gegenwart, Themenausstellungen. Gespinstmarkt, 88212 Ravensburg
Tel: 0751/82-203, Fax: 0751/82-165

Öffnungszeiten: 10:00 bis 13:00 und 15:00 bis 18:00 Uhr, Mo geschlossen

Feuerwehrmuseum Ravensburg

Feuerwehrgeschichte aus Stadt und Umland, 15 Großgeräte.
Charlottenstraße 40,    88212 Ravensburg
Tel: 0751/3838, Fax: 0751/14440

 

 

Weingarten (Oberschwaben )

Das größte deutsche Spezialmuseum zu den Alamannen steht in Weingarten

http://www.weingarten-online.de/servlet/PB/menu/1120939/

Stadtmuseum im Schlössle 

Renaissancebau des 16. Jahrhunderts, der um 1730 im Barockstil umgebaut und mit sehenswerten Stuckdecken von Schmuzer ausgestattet worden ist. Schwerpunktthemen: Welfen, Benediktiner-Kloster, Buchmalerei und Berthold-Sakramentar, Heilig-Blut-Verehrung, der Flecken Altdorf und die Landvogtei, Bauernkrieg und Weingartener Vertrag sowie die Entwicklung des Fleckens Altdorf zur Stadt Weingarten.

Öffnungszeiten: 14:00 bis 17:00 (Do 18:00) Uhr, Mo geschlossen

Scherzachstraße 1,   88250 Weingarten
Tel: 0751/405255 oder 405125, Fax: 0751/405268
 

Wolfegg (Allgäu )

Bauernhaus Museum

Wer einmal beim jährlich stattfindenden Museumsfest war, den zieht es immer wieder hin. Da werden dann die alten Arbeitsgebräuche  für einen Tag wiederbelebt. Zahlreiche originale Bauernhöfe mit ihren Stuben, Kammern, Ställen und deren originaler Ausstattung versetzen Sie in eine Zeit bis vor 300 Jahren. Inmitten von Gärten, Weihern und Streuobstwiesen wandeln Sie im 10 ha großen Museumsgelände auf den Spuren von Bauernfamilien, Dienstboten und Taglöhnern. Das arbeiten anno dazumal wird auch durch Vorführungen deutlich gemacht, so kann Mann/Frau zuschauen beim dreschen spinnen weben färben backen und und ... jedes Jahr sind abwechselnde Angebote natürlich darf auch das leibliche Wohl nicht fehlen.
 

Automobilmuseum

Das Oldtimerparadies lässt viele Augen leuchten das Museum liegt am Rande des Allgäus unweit des Bodensees im Dreieck Ravensburg ,Wangen und Bad Waldsee

http://www.automuseum-busch.de/

            

Bad Waldsee (Oberschwaben )

Museum im Kornhaus

Das erste Obergeschoss ist der Stadtgeschichte vorbehalten. Aber auch die heimischen Künstler werden präsentiert: von der Bildhauerfamilie Zürn, über die Malerfamilie Lang, die Familie Sohn, besser bekannt als die Zitzenhausener Bildermacher, bis zu Constantin Dausch (1841-1908), dem großen Bildhauertalent, das in einem römischen Atelier Karriere machte. Vorgestellt wird auch der Komponist und Musiker Josef Krug (1858-1915), Zeitgenosse von Hans Pfitzner, Richard Strauss und Max Reger. Die moderne Technik erlaubt auch den akustischen Genuss einiger seiner Werke. Das zweite Obergeschoss ist dem Handwerk und den Zünften gewidmet. Auch das Brauchtum hat hier seinen Platz, und ein Raum für Museumspädagogik steht zur Verfügung.

http://www.bad-waldsee.de/

Bad Wurzach (Oberschwaben )

Museum für klösterliche Kultur, Ordenstrachten,

Jesuleinverehrung und Weihnachtskrippen
in Bad Wurzach, Teilort Eggmannsried (7 km), Pfarrhof. Das Museum zeigt mehrere Nonnenstuben, in welchen die Ordensfrauen entsprechende Handarbeiten tätigten:  zum Beispiel schmuckreiche Reliquienfassungen, die Fertigung von Messgewändern und Altarblumen, Techniken wie Wachsgießen und Drahtarbeiten.  Paramente (Messgewänder) sticken, Reliquien fassen, Klosterarbeiten aus Draht und buntem Flitter. Geöffnet von 1. April bis 31. Oktober: Samstag 14 bis 17 Uhr und Sonntag 10 bis 12 Uhr, für Gruppen nach Vereinbarung bei Jürgen Hohl, Tel. (07564) 27 53

Konzeption Oberschwäbisches Torfmuseum Bad Wurzach

Der Abbau von Torf hat in den oberschwäbischen Mooren eine lange Tradition. Mehr als 200 Jahre wurde in vielen Mooren Oberschwabens Brenntorf, Streutorf, Gartentorf oder Badetorf gestochen. Vielfältig sind die Spuren, die in Form von alten Torfwerken, Torfstichen und Gräben auch heute noch zu sehen sind. Außer in den Mooren hat derTorfabbau auch in der der Sozial- und Kulturgeschichte Spuren hinterlassen. Diese Zeitzeugen sind bislang in Oberschwaben nur teilweise aufgearbeitet. Deshalb haben sich die Stadt Bad Wurzach, der Heimatverein Wurzen und das Naturschutzzentrum das Ziel gesetzt diese Spuren am Beispiel des Wurzacher Riedes in einem Torfmuseum zu dokumentieren.

 

Aulendorf  (Oberschwaben )

 Schlossmuseum Kunst des Klassizismus / Altes Spielzeug, auch sind immer wieder Sonderausstellungen zu sehen .Den ältesten Sammlungsteil bilden die Puppen, von denen einige noch der Zeit des Barocks angehören Bau- und Experimentierkästen, Dampfmaschinen und Antriebsmodelle, optische, akustische und elektrotechnische Apparate Der umfangreichste Sammlungsteil ist jedoch das Eisenbahnspielzeug

http://www.schloss-museum.de/spielzg.htm

     

           

     

 

Bad Saulgau (Oberschwaben )

im Stadtmuseum entdeckest Du

Die Entwicklung Bad Saulgaus bis heute ,Bräuche und Feste in Bad Saulgau .

Über 500 Jahre lang, von 1299 bis 1806, gehörte Saulgau zu Habsburg und zählte mit Munderkingen, Riedlingen, Mengen und Waldsee zu den so genannten „fünf Donaustädten“ in Vorderösterreich. Nach Endingen, das zum Thema Vorderösterreich ein eigenes Museum eingerichtet hat, widmet sich Bad Saulgau mit dem neuen Museum nun als weitere Stadt schwerpunktmäßig dieser Epoche .Die Tradition des Bierbrauens in Bad Saulgau Mitte des 19. Jahrhunderts gab es noch 20 Bierbrauereien. Unter dem Dach des Stadtmuseums, in einem Areal, das auch für Sonderausstellungen genutzt wird, dreht sich alles um Feste und Feiern in Bad Saulgau. Künstlerisch wertvolle Palmen dokumentieren den bis ins Mittelalter zurückreichenden Brauch des Palmentragens in Bad Saulgau – heute hat die Stadt mit über 300 Palmen eine der größten Palmprozessionen Oberschwabens. Die Entwicklung der Fasnet wird anhand der Bad Saulgauer Dorauszunft dargestellt, ebenso die fasnächtlichen Ursprünge des Bad Saulgauer Bächtle-festes, des großen Heimatfestes der Stadt.

 

Mummelsaal

Kloster Siesen  88348 Bad Saulgau  Tel. 07581/80124

Sind Sie nicht allerliebst diese Hummel Bilder, mehr über die Künstlerin siehe http://de.wikipedia.org/wiki/Maria_Innocentia_Hummel

  

            

    

 

Mengen (Oberschwaben )

Römermuseum  Mengen-Ennetach

http://www.roemermuseum.mengen.de/start1.html 

Wohnraum Rekonstruktion  Gasthof Rekonstruktion   römisches Theater in Vienne

Bilder sind nicht aus Mengen nur damit ein Eindruck entsteht um was es geht ,vor fast 2000 Jahren haben auch hier die Römer gelebt.

    

 

       

 

 

Sigmaringen (Oberschwaben ) 

Schloss Museum

Das imponierende Schloss der Fürsten Hohenzollern - Sigmaringen thront auf einem lang gestreckten Fels hoch über der Stadt. Das Bauwerk ist ein Sammelsurium fast sämtlicher Stile von der Romanik bis zum 20. Jahrhundert.

Den ersten Renaissancebau des Schlosses brannten die Schweden im Dreißigjährigen Krieg nieder. Das nächste Schloss ging 1893 in Flammen auf. Was übrig blieb, ergab mit viel romantischem Engagement ein neues, scheinbar altes Hohenzollern - Schloss. Teile der mittelalterlichen Befestigung - so ein Stück des Turms und das danebenliegende Tor - wurden eingebaut. Das alles ist besichtigenswert, geht allerdings nur mit offizieller Führung.

Das sog. Museum beherbergt in erster Linie markante Werke schwäbischer Maler, Bildhauer und Kunstschmiede des 15. und 16. Jahrhunderts.  Die Inneneinrichtung ist beachtlich - von der großen Waffenhalle, einer fast mittelalterlichen Rüstkammer mit 3000 Waffen einer der größten Waffensammlungen Europas. bis zu sehr privaten Räumen.  Die Hofbibliothek stellt dem Benutzer Literatur aus allen Wissensgebieten zur Verfügung, Schwerpunkte: Kultur- und Kunstgeschichte und Geschichte Hohenzollerns.
 In den Salons zeigt man schöne Möbel, Porzellan, Miniaturen und Gemälde. Die Hubertushalle ist überreich mit Jagdtrophäen ausgestattet und im Marstall-Museum stehen alte Jagd-, Reise- und Galawagen sowie Damensänften und Schlitten vom 17. bis zum 19. Jahrhundert  Darüber hinaus faszinieren Sammlungen von überregionaler Bedeutung den Betrachter. Die vor- und frühgeschichtliche Abteilung bietet einzigartige Zeugnisse menschlicher Kultur von der
Steinzeit bis zur Alemannenzeit (10.000 v. Chr. - 700 n. Chr. 

http://www.reiserat.de/reisen_deutschland/oberschwaben/sigmaringen.html

http://www.preussen.de/de/heute/schloss_sigmaringen.html

Kanzach (Oberschwaben )

nähe Bad Buchau

 

Mittelalter live eine echte Burg zum bestaunen und  anfassen Die Rekonstruktion einer Holzburg aus der Zeit um 1330 wurde von namhaften Burgenforschern geplant und eingerichtet. An mindestens 2 Aktionstagen pro Monat ziehen Ritter, Burgdamen, Mägde und Knechte in die Burg auch gibt es eine Burgschänke

http://www.bachritterburg.de/

 

 

 

Bad Buchau (Oberschwaben )

Federsee-Museum 

http://www.federseemuseum.de/

das ist Archäologie  live mit Archäologischem Freigelände 

und immer wieder Sonderausstellungen

      

 

Oggelshausen bei Bad Buchau

mitten in der Riedlandschaft des Federsees überraschen steinerne Skulpturen. Sie sind das Ergebnis zweier Symposien internationaler Bildhauer in den Jahren 1969/70 und 2000.Mit dem Wechsel Spiel des Lichts bieten die Skulpturen stets neue Eindrücke

       http://www.symposion-oggelshausen.de/Europaisches%20Bildhauersymp.html

       

Bad Schussenried ( Oberschwaben )

Bierkrug-Museum Bad Schussenried

das ist im wahrsten Sinne des Wortes eine Erlebnisbrauerei die Brauerei zum besichtigen, der Schauraum in dem Nostalgisches und Kurioses zu sehen ist, der Bierkrugstadel in dem 400 Personen Platz haben Oldtimer und Kutschen gibt es zu sehen und nicht zuletzt die Attraktion der 3. größte Bergkristall der Welt 

wenn du auf den Button klickst siehst du noch viel mehr

 

Bad Schussenrieder Kutschensammlung

das Museum im Areal des neuen Klosters Bad Schussenried zeigt mehr als 50 Fahrzeuge aus den Jahren 1860 bis 2003,die meisten stammen aus dem Süden Deutschlands. Zu den Exponaten gehören Markt - Milchwagen, Chaisen und Coupes, Postkutschen und Landauer

Biberach (Oberschwaben )

Braith-Mali-Museum


Modernes Ausstellungshaus im historischen Hospitalkomplex der alten Reichsstadt. Schwerpunkte: Entstehung der oberschwäbischen Landschaft, urgeschichtliche Besiedlung mit reichen Grabungsfunden, Stadtgeschichte, wertvolle Kunstsammlungen. Computerprogramme, Modelle und Versuchsstationen regen zu eigenem Experimentieren an, was besonders Kinder begeistert.
Die prächtigen Atelierräume der Münchner Malerfürsten Anton Braith und Christian Mali sind die einzigen vollständig erhaltenen Künstlerateliers des 19. Jahrhunderts. Dazu im Kontrast das Atelier von Jakob Bräckle, dem großen schwäbischen Maler des ländlichen Milieus. Herausragend: Ernst Ludwig Kirchner-Dauerschau mit über 20 Gemälden, Holzschnitten und Aquarellen

http://www.biberach-riss.de/index.phtml?La=1&object=tx|451.364.1|0

Biberach - Ringschnait

Da gibt es das erste und einzige Nistkasten und Vogelschutzmuseum

Über 500 verschiedene Modelle an Nistkästen für Vögel und Fledermäuse, sowie Futterhäuser sind dort zu bestaunen. Der älteste Nistkasten ist bereits 100 Jahre alt. Das Museum zeigt die Entwicklung der Nistkästen und des Vogelschutzes. Gleichzeitig ist es auch eine Vogelschutzinformationsstelle   Ummendorferstr.4  Tel.07352/2579

Biberach -Warthausen

Hier könnte ich gerade ins träumen kommen den Knöpfe habe ich als kleines Mädchen schon sehr geliebt bei meiner Oma waren sie wohl gehütet in Schachteln und Dosen untergebracht und ich habe so gerne damit Bilder gelegt ( gemalt ) 

             

 Ich meine das > Internationale  Museum der Knöpfe   im Museum im alten Bahnhof Zu den wertvollsten Exemplaren gehören ein südindischer Hochzeitsknopf, handgeschnitzte Elfenbein Knöpfe und ein schwarzer Jet Knopf aus viktorianischer Zeit. Von kleinen Kostbarkeiten aus Edelsteinen bis zu einem 9 Tonnen Koloss aus Beton ein Restaurant das angegliedert ist wird von einer Nähmaschine dominiert die exakt 3,65 Meter hoch ist.

http://www.knopfundknopf.com/museum/index1.html

Schwendi - Orsenhausen (Oberschwaben)

nicht weit von Biberach gelegen gibt es ein Bulldogmuseum

http://www.bulldog-museum.de/index.html

Ochsenhausen ( Oberschwaben)

Klostermuseum
Die Geschichte der Stadt Ochsenhausen ist untrennbar mit der Geschichte des Klosters verbunden.   Zu den wichtigsten Exponaten zählt die um 1500 entstandene Figur des heiligen Georg, dem Schutzpatron der Kirche aus dem einstigen gotischen Hochaltar Das 1999 im Südflügel des Fürstenbaus eröffnete Museum zeigt auf einer Ausstellungsfläche von rund 500 Quadratmetern die reiche Geschichte der ehemaligen Benediktiner-Reichsabtei Ochsenhausen und läst sie wieder lebendig werden: von der Weihe der ersten Klosterkirche im Jahre 1093 bis zur Auflösung des Klosters und dem Verkauf an den König von Württemberg im Jahre 1825.

http://www.ochsenhausen.de/kultur/museum.html

Öchsle Schmalspurbahn   http://www.oechsle-bahn.de/

Im Königreich Württemberg gab es vor hundert Jahren fünf Schmalspurbahnen. Eine blieb übrig, komplett erhalten: Alljährlich von Mai bis Oktober dampft die Museumsbahn durch 19 Kilometer oberschwäbische Bilderbuchlandschaft .Die Stecke führt von Ochsenhausen über Reinstetten, Wennedach, Maselheim, Sulmingen, Äpfingen, Barabein und Herrlishöfen nach Warthausen bei Biberach - durch eine schöne, meist nur wenig berührte Landschaft. Kühn werden drei Flüsschen überquert: Riss, Dürnach und Rottum. Bei Wennedach gibt es eine 1,8 km lange gewaltige Steigung insgesamt sind es 19 Kilometer

 

Ulm

das Museum der Brotkultur

Das Museum der Brotkultur, ehemals das Deutsche Brotmuseum Ulm, wurde 1955 als erstes Brotmuseum der Welt gegründet. Inzwischen umfaßt seine Sammlung mehr als
14 000 Objekte und Kunstwerke, von denen 1300 ständig ausgestellt sind. Sie veranschaulichen sowohl die Technikgeschichte der Brotherstellung als auch die Kultur- und Sozialgeschichte des Brotes. Brot als täglich frische Nahrung ist nicht Ausstellungsgegenstand. Eine Fachbibliothek mit ca. 4000 Bänden und ein Archiv runden die Sammlung ab. Das Museum der Brotkultur wird von der privaten Vater und Sohn Eiselen-Stiftung getragen. Die Stiftung fördert außerdem wissenschaftliche Forschungsvorhaben, die sich zum Ziel setzen, den Hunger in der Welt zu lindern

http://www.brotmuseum-ulm.de/museum/index.html

 

Donauschwäbisches Zentralmuseum

Das  im Juli 2000 neu eröffnete Museum zeigt auf1.500 Quadratmetern die Geschichte der Donauschwaben. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden von der Habsburgermonarchie deutsche Bauern und Handwerker in Ungarn angesiedelt. In 26 Abteilungen zeigt die Dauerausstellung "Räume, Zeiten, Menschen" das Leben der deutschen Minderheit in der Vielvölkerregion Südosteuropa.

Archäologisches Museum Neu-Ulm 

Zweigmuseum der Archäologischen Staatssammlung

Der Besucher findet ferner Informationen über die Metall- und Holzbearbeitung auf römischen Gutshöfen und gewinnt Einblicke in die römische Glasproduktion. Einer der Hauptanziehungspunkte des Museums ist der Nachbau der hallstattzeitlichen Grabkammer von Vöhringen-Illerberg mit prächtigem Pferdegeschirr und weiteren reichen Beigaben, welcher den aufwändigen Bestattungsritus veranschaulicht, der damals in weiten Teilen Europas als kennzeichnende Ausdrucksform einer privilegierten Bevölkerungsschicht verstanden wurde.

Die Dauerausstellung des neu erbauten Zweigmuseums der Archäologischen Staatssammlung wurde 1998 dem Publikum vorgestellt - sie umfasst den Zeitraum von der Altsteinzeit bis ins frühe Mittelalter. Schwerpunktthema ist "Der Mensch und seine Umwelt" in vorgeschichtlicher Zeit. Besondere Bedeutung gilt der Darstellung prähistorischer Materialien u. Technologien. Dieser Themenkreis wird in sieben großen Raumkomplexen behandelt. Lebensgroße Figuren verdeutlichen u. a. die Arbeit früher Metallurgen und die Ausrüstung römischer Soldaten.

das Edwin Scharff Museum am Petrusplatz Neu Ulm

ist eine Einrichtung der Städtischen Sammlungen Neu-Ulm und wurde im Juni 1999 eröffnet.
Zusammen mit dem Archäologischen Museum bildet es

"die Museen am
Petrusplatz Neu-Ulm".


Das Edwin Scharff Museum gibt einen Überblick über das bedeutende Werk Edwin Scharffs. Gemälde, Zeichnungen, Aquarelle und insbesondere Plastiken zeigen seinen Weg von den Anfängen bis zum Spätwerk auf. Sonderausstellungen ergänzen und bereichern die Werkschau.

Edwin Scharff gehört gemeinsam mit Wilhelm Lehmbruck, Ernst Barlach, und Georg Kolbe zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Er beginnt als Maler, wendet sich jedoch bald der Bildhauerei zu.
Wie seine Zeitgenossen ist er einer figürlichen Kunstauffassung verpflichtet. In Berufung auf eine klassisch geprägte Formensprache strebt er danach, ein zeitgemäßes und doch allgemeingültiges Bild des Menschen zu geben

ganz klar es gibt noch viel mehr Museen und die Aufzählung ist keinesfalls vollständig, es soll ja nur eine kleine Übersicht geben was es so alles in unserem Ländle gibt