Der Klee

Weitere Namen:

Feldknoppern, Fleischklee, Futterklee, Himmelsbrot, Honigklee, Hummellust, Steyrerklee, Sugerli, Wiesenklee, Zuckerblüemli, Zuckerbrot

Beschreibung

Aus der Wurzel dieser 15 bis 40 cm hohen Pflanze schwingen sich auf hohem Stiel die bekannten Dreiblätter Es sind  mehrjährige krautige Pflanzen

Die Blüten sind zu Köpfchen, Trauben oder Dolden gruppiert, oder sind selten einzeln achselständig. Die Blüten sind meist purpur, weiß oder gelb. Die Früchte sind ob lange oder verkehrt eiförmige, ein bis viersamige, nicht oder kaum aufspringende Hülsenfrüchte  Alle Kleearten ziehen Wurzelknöllchen bildende, Stickstoff bindende Bakterien Rhizobium an, die mit dem Klee eine Symbiose eingehen.

Kleeblätter

Die Laubblätter der Klee Arten setzen sich üblicherweise aus drei Blättchen Fiedern zusammen. Ein vierblättriges Kleeblatt gilt als Glückssymbol. Die Chance, ein solches zu finden, beträgt ungefähr 1, wobei es vorkommt, dass durch bestimmte biologische Prozesse in kleinen mit Klee bewachsenen Bodenabschnitten überdurchschnittlich viele vierblättrige Kleeblätter wachsen ca. 10. Auch eine genetische Neigung zur Vierblättrigkeit kann nicht ausgeschlossen werden. Noch viel seltener sind Kleeblätter mit mehr bzw. weniger Fiedern. Vierblättrige Kleeblätter stellen Sammelobjekte dar, seit 2002 hält ein Japaner den Rekord, der ein 18blättriges Kleeblatt gefunden hat.

 

Die ältesten Nachrichten über den Anbau von Wiesenklee kommen aus der Zeit der spanischen Herrschaft über die Niederlande, von wo ihn protestantische Flüchtlinge ins Rheinland und nach dem Elzach brachten .Heute ist er ebenso wie der weiße Klee eine unentbehrliche Futterpflanze

Es werden etwa 300 Arten in den gemäßigten und subtropischen Klimaten der nördlichen Erdhälfte unterschieden.

Durch die vermehrte Trockenheit im Südwesten Deutschlands sind viele Klee Arten vom Aussterben bedroht.

 Der Klee ist eine Pflanzenart aus der Familie der Hülsenfrüchte (Fabaceae oder Leguminosae), Unterfamilie Schmetterlingsblütler (Faboideae). Er blüht von Mai bis Oktober.  

 

der Imker kann durch den großflächigen Anbau als Futterpflanze erst richtig Nutzen Von den hauptsächlich angebauten Arten ist vor allem der Weißklee als Trachtpflanze interessant. Er wird von vielen Imkern gezielt angewandert. Den Wiesen oder Rotklee mit seinen längeren Blütenkronröhren bestäuben dagegen überwiegend Hummeln

Kleeblätter

Die Laubblätter der Klee Arten setzen sich üblicherweise aus drei Blättchen Fiedern zusammen. Ein vierblättriges Kleeblatt gilt als Glückssymbol. Die Chance, ein solches zu finden, beträgt ungefähr 1, wobei es vorkommt, dass durch bestimmte biologische Prozesse in kleinen mit Klee bewachsenen Bodenabschnitten überdurchschnittlich viele vierblättrige Kleeblätter wachsen ca. 10. Auch eine genetische Neigung zur Vierblättrigkeit kann nicht ausgeschlossen werden. Noch viel seltener sind Kleeblätter mit mehr bzw. weniger Fiedern. Vierblättrige Kleeblätter stellen Sammelobjekte dar, seit 2002 hält ein Japaner den Rekord, der ein 18blättriges Kleeblatt gefunden hat.

.Leider habe ich keine Ahnung wer den untenstehende Abschnitt geschrieben hat ich gebe Ihn so weiter wie ich Ihn gefunden habe möchte Ihn dir nicht vorenthalten

Der Aberglaube über die Kleeblätter ist weit verbreitet, dafür hat das Kleine Volk (Zwerge, Kobolde und Gnome) gesorgt. Sieben Weizenkörner auf ein vierblättriges Kleeblatt gelegt, ermöglichen es einem, Feen und Elfen zu sehen. Kleeblätter in den linken Schuh gelegt und dann vergessen, halten jede negative Energie fern. Über der rechten Brust getragen, bringen Kleeblätter Erfolg in allen Unternehmungen. Die Anwendung des Klees ist generell von der Anzahl seiner Blätter abhängig. 2–blättriger Klee weist auf das nahende Treffen mit einem neuen Liebhaber hin. 3–blättriger Klee sollte als Schutzamulett getragen werden. 4–blättriger Klee, wenn er am Körper getragen wird, verhindert, dass man zum Militärdienst eingezogen wird. Außerdem schützt er gegen Wahnsinn, stärkt die psychischen Kräfte, ermöglicht es dem Träger, die Gegenwart von Geistern und Wesenheiten wahrzunehmen. Wenn zwei Menschen ein 4–blättriges Kleeblatt zusammen essen, so werden sie sich ineinander verlieben (Simone Neblich–Spang). Aber der Klee wirkt auch gegen Zauber, die das Kleine Volk gegen einen ausgesprochen hat. Schon im Aberglauben zu Thurneyssers Zeiten, im 16. Jahrhundert, gab es Vorschriften, nach denen das glückbringende oder zu zauberischen Zwecken dienende vierblättrige Kleeblatt gepflückt werden musste. Oft heißt es ausdrücklich, dass das Blatt ungesucht gefunden werden muss. Ganz sicher wurde die Sache mit dem Glück, wenn über dem vierblättrigen Kleeblatt eine Messe gelesen wurde. Dazu wird es unter das Altartuch, ohne Wissen des Priesters, gelegt.